Bosch Elevator Cloud
Mitarbeiter im Monitoring Center arbeiten an ihren Bildschirmen

Einschränkungen durch Corona: Wie der durchgängige Betrieb von Aufzügen trotzdem gelingt

IoT-basierte Lösung von Bosch sorgt auch in Krisenzeiten rund um die Uhr für Sicherheit

Teile diese Seite auf

Vor welchen Herausforderungen stehen Betreiber von Aufzuglagen in der aktuellen Corona-Krise?

Das Corona-Virus schränkt unseren Alltag ein. Arbeiten vor Ort und bei Kunden werden durch gesetzliche Einschränkungen wie Kontaktverbote oder Abstandsvorgaben reglementiert. Dies stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Beispielsweise stellt sich die Frage, wie dafür gesorgt werden kann, dass Aufzüge weiterhin dauerhaft und sicher laufen, ohne dass ständig ein Servicetechniker vor Ort sein kann.

Wie löst Bosch diese Herausforderung?

Bosch löst dies mithilfe einer IoT-Lösung, also auf Basis des Internets der Dinge (Internet of Things). Hierbei werden Gegenstände bzw. Maschinen digital vernetzt, wodurch eine ganz neue Transparenz über den Betrieb von Aufzügen entsteht. So gelingt das Überwachen von Aufzügen aus der Ferne, ganz ohne Anfahrt eines Mitarbeiters. Eine einfach und schnell zu installierende Sensorbox wird an dem Aufzug angebracht und vernetzt diesen digital. Die Sensorbox übermittelt Daten in die Cloud und zeigt dabei Funktionsstörungen und ineffiziente Betriebsparameter an.

„Die aktuelle Situation zeigt uns, dass wir mit unserer Entscheidung richtigliegen, sensible Systeme im Gebäude aus der Ferne über die Cloud zu überwachen. Solche IoT-Lösungen bestehend aus Sensorik, Software und Remote Service sehen wir als zukunftsweisend für den Monitoring-Sektor an."

Michael Bär, Produkt Manager Bosch Elevator Cloud

Solche IoT-Lösungen schaffen die notwendige Transparenz, um auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen durch Corona Aufzüge „aus der Ferne“ zu betreiben. Das gibt Sicherheit und erspart Unannehmlichkeiten für alle Beteiligten.

icon kontakt

Ihr Kontakt zu Bosch

Senden Sie uns eine Nachricht: